About the Henmon-Nelson-Tests zur geistigen Fähigkeit
Bis Anfang der 1930er Jahre wollten mehrere Colleges und Universitäten einen kurzen Gruppentest zur Intelligenz, um ihn neben den Noten der High School bei Zulassungsentscheidungen zu verwenden. Der Stanford-Binet-Test wurde individuell durchgeführt und dauerte zu lange; der Army Alpha-Test war papierbasiert, hatte jedoch eine hohe verbale Belastung. Henmon und Nelson entwarfen einen absichtlich beschleunigten Test - 90 Aufgaben in 30 Minuten - der Vokabular, Arithmetik, Analogien, Klassifikationen und Zahlenfolgen mischte.
Der Henmon-Nelson-Test wurde bis in die 1940er Jahre zu einem festen Bestandteil der Zulassungen an US-Universitäten. Sein beschleunigtes Format machte ihn umstritten: Kritiker argumentierten, dass der Zeitdruck kognitive Geschwindigkeit mit kognitiver Fähigkeit vermischte. Verteidiger argumentierten, dass die Geschwindigkeitskomponente ein Merkmal und kein Fehler sei, angesichts der zeitlich begrenzten Natur akademischer Arbeit.
Der Test wurde 1957 und erneut 1973 überarbeitet (die letztgenannte Version blieb bis in die 1990er Jahre Teil verschiedener akademischer Testbatterien). Zu seinen Nachfolgern gehört der heute verwendete Cognitive Abilities Test (CogAT).
The 2 subtests
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Sample items from the Henmon-Nelson at the high-school / freshman college difficulty level.
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Source
All test materials and historical content on this page are transcribed from:
Henmon, V.A.C. & Nelson, M.J. (1931). Die Henmon-Nelson-Tests zur geistigen Fähigkeit. Boston: Houghton Mifflin Company.
V.A.C. Henmon war an der University of Wisconsin; M.J. Nelson an der University of Iowa. Beide waren bedeutende Vertreter der zweiten Generation amerikanischer Testentwickler (nach der Army Alpha Kohorte).
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